Die Sehenswürdigkeiten im Westen von Mallorca
Im Westen Mallorcas zählt natürlich auch die einzigartige Landschaft zu den Sehenswürdigkeiten auf der spanischen Insel. Ein beliebtes Reiseziel in dieser Region ist der Küstenort Port de Sóller (Puerto de Sóller), welcher etwa 25 Kilometer nördlich des Zentrums von Palma an der Westküste Mallorcas liegt.
Der einstige Ausfuhrhafen für Orangen und damaliger Handelshafen der Römer für den gesamten westlichen Mittelmeerraum ist heute einer der beliebtesten Orte für Aktivurlauber. Port de Sóller ist längst nicht mehr das verschlafene Fischerdörfchen aus jener Zeit. Schon in den 60er Jahren haben die ersten Touristen und Bauunternehmer diesen bezaubernden Küstenort für sich entdeckt. Nach und nach entstanden hier Hotels, Apartments, Restaurants und Bars. Port de Sóller hat heute dem Besucher neben einer Flaniermeile mit Restaurants und Cafés auch einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie beispielsweise das Meeresmuseum Museu de la Mar, welches Dokumente und Schiffsmodelle sowie eine audiovisuelle Präsentation zeigt, die Kapelle des Heiligen Raimund von Penyafort oder den Wehrturm Torre Picada. Zudem verfügt Port de Sóller über 3 Leuchttürme und für die optimale Erholung sorgt der Platja des Través. Der Küstenort eignet sich darüber hinaus ideal als Ausgangspunkt für Wanderungen oder Radtouren in die umliegenden Berge. Drei Kilometer nordwestlich von der Platja des Través entfernt befindet sich die Badia de Sóller ("Bucht von Sóller"), eine natürliche Hafenbucht an der Nordwestküste von Mallorca. Diese Bucht stellt den einzigen geschützten Hafen der Nordwestküste zwischen Port d’Andratx und Port de Pollença dar. Täglich starten von dort aus Ausflugsboote nach Sa Calobra zur bizarren Mündung des Sturzbaches Torrent de Pareis.
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